
Die Speziation bezieht sich auf den Evolutionsprozess, bei dem verschiedene Arten aus der bestehenden Population hervorgehen. Einige der Wissenschaftler, die mit der Idee der Speziation in Verbindung gebracht werden, sind die Biologen Orator F. Cook und Charles Darwin. Cook argumentierte in 1906 über die Cladogenese, die im Gegensatz zur Anagenese auf die Spaltung von Linien verweist. Anagenese ist eine Art der Evolution, bei der Linien mit der phyletischen Evolution assoziiert sind. Charles Darwin ist bekannt für seine Ideen zur natürlichen Selektion. Er schrieb ein Buch The Origin of Species in 1859, wo er auch die Artbildung als einen Prozess identifizierte, der zu neuen Arten führte.
Hintergrund
Die Evolution ist über viele Jahre zu einem Forschungsgebiet geworden. Dieses Gebiet ist wichtig, um herauszufinden, warum manche Arten aussterben, während andere auftauchen, während andere sich an veränderte Umweltbedingungen anpassen. Im Fall der Artbildung sind die kritischen Fragen hinter dem Ursprung der Arten Mechanismen der Evolution und Gründe für Individualität und Getrenntheit der Arten innerhalb der Biota. Darwins Argumente zum Verständnis der Gründe für die Evolution basieren auf den evolutionären Mechanismen.
Sexuelle Fortpflanzung und Formation von Arten
Studien zufolge kann die Geschwindigkeit, mit der Arten entstehen oder verschwinden, durch sexuelle und asexuelle Reproduktion beeinflusst werden. Die sexuelle Fortpflanzung ist am stärksten betroffen, da sie ausschließlich von der Existenz männlicher und weiblicher Partner abhängt, um neue Arten hervorzubringen. Daher wird diese Art der Zucht von Seltenheitskosten beeinflusst. In Fällen, in denen Partner häufig vorkommen und immer verfügbar sind, vermehren sich die Arten viel schneller als wenn sie wenige sind. Auf der anderen Seite ist asexuelle Fortpflanzung immer unabhängig, und die Arten sind für die Fortpflanzung nicht voneinander abhängig. Daher ist die sexuelle Fortpflanzung am anfälligsten für das Aussterben oder das Auftreten neuerer Arten von Organismen.
Geographische Modi
Wie bereits erwähnt, wird die Artbildung durch die vier geografischen Modi beeinflusst; nämlich peripatrisch, allopatrisch, sympatrisch und parapatrisch. Der allopatrische Modus ist eine Bedingung, in der sich eine gegebene Population teilt. Die Trennung kann durch geografische Trennung verursacht werden, wobei die Bevölkerung von der anderen getrennt wird. Folglich können die Nachkommen aufgrund der geographischen Bedingungen unterschiedliche phänotypische Eigenschaften entwickeln. Wenn die Populationen später zusammenkommen, ist die Wahrscheinlichkeit der Entwicklung neuer Arten von Arten, wenn sie sich paaren, hoch.
Der parapatrische Modus beinhaltet die partielle Trennung von zwei divergenten Populationen. Die Arten können in regelmäßigen Abständen miteinander in Kontakt kommen, aber der Mangel an häufigen Kontakten kann zu Verhaltensänderungen führen, die die Paarung behindern und somit eine Vermischung verhindern. Die sympatrische Artbildung hingegen besteht aus einer Population, die ihre Herkunft von einem Vorfahren ableitet. Ihre Kontakte sind jedoch aufgrund unterschiedlicher Lebensräume begrenzt. Zum Beispiel leben manche auf einem Baum, während andere lieber auf dem Boden leben. Sympatrische Artbildung ist am häufigsten bei Insekten.
Die Speziation wird auch durch verschiedene Auswahlmethoden beeinflusst. Verschiedene Arten führen zu neuen Arten von Organismen durch solche Mittel wie sexuelle Selektion, ökologische Faktoren und Verstärkung. Neben diesen natürlichen Methoden können künstliche Methoden wie die Tierhaltung zur Entstehung neuer Arten führen. Sowohl natürliche als auch künstliche Arten der Artbildung führen zur Entwicklung verschiedener Nachkommen.
Vor- und Nachteile der Speziation
Wenn Populationen bestimmter Arten miteinander gekreuzt werden, entstehen neue Nachkommen. Der Nachwuchs ist normalerweise stärker im Vergleich zu den Eltern. Die Art ist widerstandsfähiger gegen Krankheiten und Umweltschäden. Der bemerkenswerteste Nachteil der Artbildung ist jedoch, dass sie zum Aussterben einiger Arten führen kann. Geographische Bedingungen können die Paarung der Population erschweren und so ihre Anzahl reduzieren und sie schließlich von der Erde wischen.